65 Jahre: 8. Mai – Tag der Befreiung, 9. Mai – Tag des Sieges

Rote Fahne auf Reichstagsgebäude

Symbol der Befreiung: Rotarmist hisst Sowjetflagge

Am 9. Mai feiern wir den 65. Jahrestag des Sieges über den Nazi-Faschismus – den brutalsten Ausdruck der Monopolherrschaft eines kapitalistischen Systems in tiefer Krise –, der die Menschheit in eine der grössten Katastrophen ihrer Geschichte führte, mit aller Barbarei von Konzentrationslagern, Todesmärschen und Zerstörung, die der Zweite Weltkrieg für die Völker bedeutete.

Die Kommunisten kämpften von Anfang an in vorderster Linie, mobilisierten und organisierten die Werktätigen und die Völker zum Widerstand. Der antifaschistische Kampf konnte auf die feste und entschlossene Aktion der Kommunisten zählen, in welcher Millionen ihr Leben hingaben.

Für den Sieg über die faschistischen Horden entscheidend war der heldenhafte Beitrag der UdSSR, ihrer Roten Armee und ihres Volkes, das etwa 27 Millionen Tote zu beklagen hatte.
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Bewegendes Zeugnis menschlicher Abgründe

Am 23.01.2010 im Haus der Sinne: Berditschew. Der Dokumentarfilm schildert die systematischen Massenermordungen von mehr als 30.000 ukrainischen Juden in der gleichnamigen Stadt durch die deutschen Faschisten. Er hat sich auf die Suche gemacht nach den Überlebenden, um der Nachwelt das bewegende Zeugnis von der Barbarei des Krieges zu bewahren.

Es ist Dunkel. Man hört die Worte Himmlers. Er ist schlecht zu verstehen. Totenstille. Was man versteht will man nicht glauben, kann man nicht glauben. Es ist der unverblümt ausgesprochene Plan zum großangelegten Genozid. So als ob man sich beim Mittagessen über das Wetter unterhalten würde.

Es hat einem gestern abend die Tränen in die Augen getrieben. In einer jüdischen Hochburg der Sowjetunion töteten die deutschen Faschisten über 30.000 Juden. Greise, Frauen, Schwache, Kranke nicht zu erwähnen. Aber. Auch Kinder. In Berditschew. Als die Rote Armee die Stadt im Jahre 1944 befreit, sollten nur noch 15 von Ihnen überleben.

Der gleichnamige Dokumentarfilm der gestern abend im “Haus der Sinne” in der Ystadtstraße in Berlin-Prenzlauer Berg zusammen mit einer Ausstellung vorgestellt wurde hat dieses bewegende Zeugnis auf 60 Minuten gebannt. Damit das Unfassbare der Nachwelt als ewiges Mahnmal erhalten bleiben möge.
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Vor 70 Jahren begann der blutrünstigste Krieg auf europäischem Boden

westerplatteVor 70 Jahren begann der blutigste Krieg in der Geschichte Europas.

Der 1. September gilt offiziell als der Kriegsbeginn. Tatsächlich agierte Hitlers Wehrmacht damals bereits drei Jahre auf dem Kontinent, und riss alles an sich, was schlecht lag. War der Zweite Weltkrieg zu vermeiden? Musste er wirklich so langwierig sein? Der Historiker Dr. Sergej Guk analysiert auf dem Moskauer Rundfunksender “Stimme Russlands” gemeinsam mit Sachverständigen die Ursachen dieser Tragödie.

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Termine

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25. Mai 2012:
Festival der Jugend

2. Juni 2012:
CSD Schleswig-Holstein

2. Juni 2012:
Trans-Street-Day Dresden

2. Juni 2012:
CSD Karlsruhe

16. Juni 2012:
CSD Trier

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