DKP queer zu den Wahlen in Berlin

Richtig rot wählen!Die vielgepriesene Toleranz gegenüber Homos ist auch in Berlin nur eine PR-Fassade, mit welcher der Gesamtstaat BRD gerne mal seine Kriegseinsätze im Ausland schmückt. Der Rassismus eines Sarrazins und anderer rechtspopulistischer Apologeten ist widersinnigerweise sogar in der “Community” angekommen. Die sozialen Probleme der Hauptstadt machen auch vor Schwulen, Lesben usw. keinen Halt. Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) spricht dies als einzige Partei im Berliner Wahlkampf klipp und klar aus, ohne rumzueiern.

Deshalb am 18. September: Richtig rot wählen!

  DKP queer zu den Berlin Wahlen 2011 (397,0 KiB - 193 Zugriffe)

Als Wahlkampfhelfer in Berlin

Damit aus Wut Widerstand wird” unter diesem Motto läuft der Wahlkampf der DKP Berlin und ich bin bis zum 15. August auch mit dabei. Ich werde nicht jeden Tag die Zeit finden über den Wahlkampf und was es sonst so gibt zu berichten. Ich werde mir aber Notizen machen und alles was mir wichtig erscheint später nachtragen. Schaut also gelegentlich,  was es neues gibt!

Am 18. September richtig rot wählen! DKP – Liste 20!

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»Klare Gedanken verbreiten«

Wie kommt die Scheiße in die Köpfe? Und was k ann man als schwuler Kommunist dagegen tun? Ein Gespräch mit Salih Alexander Wolter. Interview: Markus Bernhardt.

Salih Alexander Wolter engagiert sich bei DKP Queer und tritt im September für die Partei zu den Berliner Abgeordnetenhauswahlen an

An diesem Wochenende findet in Berlin-Schöneberg das traditionelle schwul-lesbische Stadtfest statt, zu dem mehrere zehntausend Besucher erwartet werden. Warum nimmt die DKP-Gruppe Queer daran teil, obwohl sich die Aktivitäten der Community irgendwo zwischen Party und Kommerz eingependelt haben?

Eben drum. Wir wollen hier ja zur Repolitisierung beitragen und nicht einfach eine Wahlkampfshow abziehen wie andere. Denn natürlich werden die Grünen auf dem Fest wieder so tun, als ob sie das öffentliche Schwul- und Lesbischsein in diesem Stadtteil erst erfunden hätten. Und Klaus Wowereit und die Spitzen-Homos von der Linkspartei werden uns erzählen, daß unter ihrer Führung nun ganz Berlin eine queere Party geworden sei. Da wollen wir zwar bestimmt keine schlechte Laune, aber ein paar klare Gedanken verbreiten.
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Queerer Widerstand braucht sozialistische Perspektive. Salih Alexander Wolter: Warum ich für die DKP Berlin kandidiere

Drei von der Landesliste der DKP Berlin beim Schöneberger Motzstraßenfest 2011

Drei von der Landesliste der DKP Berlin beim Schöneberger Motzstraßenfest 2011

Ich heiße Alexander Wolter – wenn ich mich publizistisch zu Wort melde, füge ich meistens den muslimischen Vornamen „Salih“ hinzu, bei dem mich meine Freund_innen rufen –, und kandidiere auf der Landesliste der DKP Berlin, der ich im letzten Sommer beigetreten bin, zu den Abgeordnetenhauswahlen am 18. September 2011. Kurz zu meiner Person: Ich wurde im November 1961 in Westberlin geboren, wo ich auch, mit Ausnahme einiger Jahre in Frankreich, immer gewohnt und im Gastgewerbe sowie als Journalist und Lektor gearbeitet habe; inzwischen aufgrund einer schweren chronischen Krankheit berentet, bin ich mit meinem Mann, der aus ?stanbul zugezogen ist, im Stadtteil Schöneberg zu Hause. Seit meinem 16. Lebensjahr homobewegt, ohne mich parteipolitisch zu binden, war ich seit dem Frühjahr 2001 in der PDS/Partei „Die Linke“ organisiert und dort u. a. 2002 erster Bundessprecher der neuen AG queer, habe mich danach aber bis Ende letzten Jahres vor allem bei GLADT e. V., einer Selbstorganisation von überwiegend türkeistämmigen Lesben, Schwulen und Trans*-Personen, engagiert, bin Mitglied der VVN und von Beginn an im Berliner Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“ aktiv.
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Erklärung der DKP zum Koalitionsvertrag

Deutsche Kommunistische Partei (DKP)

Deutsche Kommunistische Partei (DKP)

Der Koalitionsvertrag der CDU/CSU/FDP-Regierung steht. Die Ministerposten sind verteilt. Der bisherige Verteidigungsminister kümmert sich jetzt um Soziales und den Arbeitsmarkt, der bisherige Wirtschaftsminister um die Verteidigung und Schäuble um die Finanzen. Ein bisheriger Parteivorsitzender wird Außenminister…

Das ist schon ein eigenartiges Kabinett, in dem sich die Multitalente und die Altgedienten, die schon unter Kohl ihren Dienst versahen, nur so tummeln. Die Vertreter der Unternehmerverbände sind trotzdem voll des Lobes. Denn die Koalition erfüllt mit ihrem Regierungsprogramm ihren Auftrag. BDA-Präsident Dieter Hundt nannte die Vereinbarungen die Koalitionsvereinbarungen einen „guten Kompass“ für die nächsten Jahre. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Hans Heinrich Driftmann, erklärte, im Koalitionsvertrag von Union und FDP stünden viele gute Reformansätze. Man brauche aber noch mehr „Reformmut“.
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Termine

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25. Mai 2012:
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2. Juni 2012:
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2. Juni 2012:
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