Lebenslänglich statt Todesstrafe

ugandaIn Uganda beginnen nun die Debatten im Parlament um die Verschärfung des Homosexuellen Paragraphen. Nach internationalen Protesten und vor allem der Androhung eines Entwicklungshilfe Stopp deutet sich eine Entschärfung des Gesetzentwurfs gegen Homosexuelle an. “Nach intensiven Diskussionen habe man beschlossen, die geplante Todesstrafe für “schwere Homosexualität” nicht weiter zu verfolgen.” So der “Ethikminister” Nsaba Buturo, “Es gab viele Diskussionen in der Regierung über den Entwurf, aber wir denken mittlerweile, dass lebenslängliche Haft besser wäre, weil es den verurteilten Möglichkeit zur Rehabilitation gibt, sie zu töten wäre nicht hilfreich.”

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Staat Uganda will verstärkt gegen die “Krankheit” Homosexualität vorgehen

Die ugandische Regierung hat angekündigt, ihre Gesetze gegen Homosexualität zu verschärfen und härter gegen die “Krankheit” vorzugehen. “Der Zustand der moralischen Gesundheit in unserer Nation ist eine Herausforderung. Wir sind besonders besorgt über das Lesbiertum und die Homosexualität, die wie Pilze aus dem Boden schießen”, so “Ethikminister” James Buturo in einer Pressekonferenz. “Vor zehn Jahren gab es dieses Phänomen noch nicht, aber die Krankheit hat alles inzwischen durchdrungen.” Buturo erklärte weiter, daß das Gesetz geändert werden würde, um die Zahl der Verurteilungen zu erhöhen. Bereits jetzt kann bei gleichgeschlechtlichem Sex in dem ostafrikanischen Land eine lebenslange Haftstrafe verhängt werden. Wie eine lebenslange Haftstrafe verschärft werden soll, stellen wir uns mit Grauen vor.

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