Von Thomas | 23. Juli 2011 | Nachrichten Rund 250 Menschen demonstrierten am Samstag dem 16. Juli 2011 vom Rathaus in Kassel bis zum Firmengelände des Rüstungsgiganten Krauss-Maffei Wegmann.
Anlass war der geplante Export von 200 Panzern nach Saudi-Arabien. Ein Staat in dem Schwule verfolgt und hingerichtet werden können, sowie Frauen extrem unterdrückt werden.
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Von Thomas | 21. Juli 2011 | Internationales Es war noch nie einfach als Homosexuelle/r in Ghana. Nun hat Paul Evans Aidoo, Minister für die Westregion Ghanas, wie www.pinknews.co berichtet, den Strafverfolgungshörden den Befehl erteilt, alle Menschen zu verhaften die gleichgeschlechtlichen Sex gehabt haben sollen.
In der Westregion, die an die Elfenbeinküste grenzt, leben etwa 8% der insgesamt 24 Millionen Einwohner Ghanas. Aidoo ist Mitglied des als sozialdemokratisch geltenden “National Democratic Congress”, der Ghana derzeit mit absoluter Mehrheit regiert.
Auch soll Aidoo Vermieter aufgefordert haben, verdächtige Homosexuelle den Behörden zu melden. “Es wird alles unternommen, um diese Leute aus unserer Gesellschaft zu verbannen”, so Aidoo. Die Polizei befragt auf öffentlichen Plätzen inzwischen Bürger, ob sie weitere Informationen über Homosexuelle hätten. Über eine Kennzeichnung (eventuell rosa Winkel?) ist noch nichts bekannt geworden.
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Von Thomas | 16. Dezember 2010 | Internationales Die Gruppe “Queeres Bündnis Walter Tróchez” hat am Montag, 13. Dezember 2010 in der honduranischen Botschaft in Berlin gegen die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in dem zentralamerikanischen Land protestiert.
Mit der Übergabe eines Trauerkranzes an den amtierenden Botschafter der international nicht anerkannten De-facto-Regierung, Efraín Díaz Arrivillaga, wurde an die Ermordung von Walter Tróchez vor einem Jahr (DKP queer berichtete) erinnert.
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Von Thomas | 12. Dezember 2010 | Internationales Der UNO Generalsekretär Ban Ki-moon forderte am Tag der Menschenrechte alle Staaten die noch immer Strafgesetze gegen Homosexuelle wegen ihrer Homosexualität haben auf, diese Gesetze zu streichen.
Noch immer wird Homosexualität in mehr als 70 Staaten als Verbrechen betrachtet. Sogar die Todesstrafe gilt in mehreren Staaten für Homosexuelle.
Ausgerechnet die US-amerikanische UNO Botschafterin Rice musste sich danach zu Wort melden und erklärte dass die Vereinten Nationen es deutlich machen müsste, dass niemand gefoltert oder getötet werden dürfe, weil er schwul oder lesbisch ist.
Frau Rice, die Todesstrafe ist auch bei anderen “Delikten” inakzeptabel und Folter sowieso. Auch in den USA, im Irak, in Afghanistan und im vom US-Imperium widerrechtlich besetzten Teil des sozialistischen Cuba!
Von Thomas | 16. November 2010 | Internationales, Nachrichten Wenn es ums Geschäft geht, geht die BRD-Bundesregierung auch über Leichen.
Statt sich in der völkerrechtswidrig durch Marokko besetzten Westsahra ein Bild über das mörderische Vorgehen des marokkanischen Regimes gegen die sahaurische Bevölkerung, oder sich über inhaftierte Homosexuelle und die Zustände in marokkanischen Gefängnissen zu machen, geht es Bundesaußenminister Westerwelle um eine strategische Energiepartnerschaft mit Marokko.
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