Bis hin zu Vergewaltigung, Folter und Ermordung reicht die Gewalt gegen queere Menschen. In mindestens fünf Staaten steht die Todesstrafe auf homosexuelle Handlungen. Soweit die Vereinten Nationen im ersten offiziellen Bericht zum Thema, wenige Tage nachdem UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon Mobbing gegen Homosexuelle als Menschenrechtsverletzung brandmarkte (DKP queer berichtete).
Die UNO fordert die Staatengemeinschaft deshalb auf, lesbische, schwule, bisexuelle und trans- (LGBT) Personen besser zu schützen, die Strafverfolgung homo- und transphober Gewalt zu forcieren und diskiminierende Gesetzgebungen abzuschaffen.


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