Mit einer Kunstausstellung, die für mehr Akzeptanz und Respekt für die freie sexuelle Orientierung und Geschlechtidentität beitragen soll, wurde am Dienstag den 8. Mai in Havanna die fünfte nationale Kampagne gegen Homophobie, die bis zum 31. Mai vor allem in Havanna und Cienfuegos stattfindet, eröffnet.
In einer Pressekonferenz im Kubanischen Nationalen Zentrum für sexuelle Aufklärung (CENESEX) erklärte die Direktorin dieser Einrichtung, die Genossin Mariela Castro Espín, dass der Hauptzweck dieser Kampagne wie in den vorherigen Jahren darin liegt, die Gesellschaft gegen Homophobie weiterzubilden. Castro Espín bemerkte, dass bei dieser Gelegenheit das Ereignis ein höheres wissenschaftliches Niveau haben wird, da das Programm in diesem Jahr neben Vorträgen und Diskussionen, auch Dokumentarfilme sowie mehrere kulturelle Veranstaltungen einschließt. Sie fügte hinzu, dass ein weiteres Ziel der Kampagne sei, größeres öffentliches Bewusstsein gegen Homophobie und für mehr Rechte zu schaffen.
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Von Thomas | 17. Januar 2012 | Internationales, Queer  Mariela Castro Espin - Leiterin von CENESEX
Durch WikiLeaks wurde 2011 aufgedeckt, dass die US-Regierung 300.000 $ für die Beseitigung des LGBT-Projektes in Cuba ausgegeben hat.
An erster Stelle zeigt dies, dass die Arbeit, die in Cuba für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transmenschen und Intersexuellen vorangetrieben wird, die US-Regierung beunruhigt.
Warum? Weil es den politischen Willen der cubanischen Regierung zeigt, deutlich zu machen, dass Homophobie und Transphobie mit der emanzipierenden cubanischen Revolution nicht in Einklang gebracht werden können.
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Von Thomas | 25. Oktober 2011 | Abgeschrieben, Internationales  Mariela Castro Espin
Mexiko-Stadt. Die Direktorin des kubanischen Instituts für Sexualerziehung (“Centro Nacional de Educación Sexual” – kurz CENESEX), Mariela Castro, hat in einem Interview mit der mexikanischen Tageszeitung La Jornada Aufklärung über die aus den 1960er und 70er Jahren bekannten Fälle sexuellen Missbrauchs und sexueller Diskriminierung verlangt.
Die Forderung von Castro, die seit elf Jahren dem Centro Nacional de Educación Sexual vorsteht, bezieht sich dabei vor allem auf die Vorkommnisse aus den Unidades Militares de Ayuda a la Producción (UMAP), in denen zahlreiche Homosexuelle in den Jahren zwischen 1965 und 1968 Arbeiten in der Landwirtschaft verrichten mussten. Um die damaligen Geschehnisse zu untersuchen, will die Direktorin des CENESEX sowohl Aussagen von Rekruten wie auch von Offizieren der beteiligten Produktionseinrichtungen einbeziehen und damit zu einer wahrheitsgetreuen Darstellung dieser Epoche der kubanischen Revolution beitragen. Weiterlesen »
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