Von Roy | 22. Januar 2008 | Nachrichten Werden wir mehr? Werden die Linken auf Strassen und in Sälen mehr? Ja, wir werden mehr! Das LLL-Wochenende hat eindeutig gezeigt: Die Linke – und ich meine nicht die Partei, sondern die Richtung – lebt und wird stärker. Was da vor ein paaren Jahren noch siech auf dem Krankenbett der Geschichte gelegen hat, die Hoffnung auf ein besseres Morgen nämlich, hat sich aufgesetzt und nach einer anständigen Suppe verlangt. Die Linke sammelt Kraft, und sie zeigt es. Mehr als dreißig Prozent Zuwachs hatte die Luxemburg-Konferenz der Jungen Welt in der Berliner Urania. Das Veranstaltungshaus, nicht eines der kleinen und zentral gelegen, brach aus allen Nähten. Die Rosa-Luxemburg-Veranstaltung der DKP war überfüllt und die Demo am Sonntag brachte über 10.000 Teilnehmer auf die Beine. Hinzu kamen jene, welche die Ehrung der ermordeten Genossen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ohne Demo direkt beim Ehrenmal begingen. Mehr als 70.000 Teilnehmer, alles in allem. Es herrschte Volksfeststimmung – er herrschte Aufbruchstimmung.
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Von Roy | 8. Januar 2008 | Nachrichten DKP queer unterstützt Aufruf zur Teilnahme an der LL-Demo in Berlin am 13.01.2008
Als Unterzeichner des Aufrufs zur Teilnahme an der Demonstration im Rahmen der Liebknecht-Luxemburg-Ehrung am 13. Januar 2008 um 10.00 Uhr vom U-Bahnhof Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin, wird auch DKP queer im Demonstrationszug und auf den Veranstaltungen im Vorfeld der Demonstration vertreten sein.
Erscheint zahlreich! Besucht uns an unserem Infostand auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz der jungen Welt!
Weitere Infos:
www.ll-demo.de
www.rosa-luxemburg-konferenz.de
Von Roy | 18. Januar 2007 | Nachrichten Am Sonntag, den 14.01.2007, zogen rund 60.000 Menschen (Berliner Zeitung und Westfälische Rundschau) im Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht durch Berlin. Nicht wenige gedachten dabei auch des Genossen Lenin.
Es war ein bewegender Moment, als diese vielen zehntausend Menschen rote Nelken an dem Gedenkstein der Sozialisten niederlegten. Lediglich zwei Schatten gab es an diesem auch vom Wetter begünstigten Tag. Der eine war der sogenannte “Gedenkstein für die Opfer des Stalinismus”, der durch diese Verallgemeinerung auch Faschisten ehrt (junge Welt) und damit die Stätte entweiht. Egon Krenz, der ebenfalls auf der Kundgebung zugegen war, zeigte sich “bewegt, dass der Stein spaltet”. Bei allen Bedenken, an wen hier tatsächlich erinnert werde – die Opfer des Stalinismus müssen geehrt werden, meint Krenz. (Neues Deutschland)
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