Von Thomas | 16. Dezember 2010 | Internationales Die Gruppe “Queeres Bündnis Walter Tróchez” hat am Montag, 13. Dezember 2010 in der honduranischen Botschaft in Berlin gegen die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in dem zentralamerikanischen Land protestiert.
Mit der Übergabe eines Trauerkranzes an den amtierenden Botschafter der international nicht anerkannten De-facto-Regierung, Efraín Díaz Arrivillaga, wurde an die Ermordung von Walter Tróchez vor einem Jahr (DKP queer berichtete) erinnert.
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Von Thomas | 23. Januar 2010 | Internationales Über die vermehrten homo- und transphoben Übergriffe in Honduras nach dem Staatsstreich 2009 haben wir schon berichtet. Um darüber zu informieren und wieder aufmerksam zu machen sowie gegen die sich mehrende internationale Akzeptanz für die neuen Machthaber zu protestieren, gibt es am Dienstag, den 26.01.2010 in Berlin mehrere Aktivitäten:
15:00 Uhr Kundgebung der Honduras-Koordination vor dem Auswärtigen Amt, Werderscher Markt 1: “Keine Anerkennung für den Staatsstreich in Honduras”
16:00 Uhr Demonstration des Queeren Bündnisses Walter Tróchez, vom Auswärtigen Amt zur FDP-Zentrale, Reinhardtstr. 14: “Gegen homo- und transphobe Gewalt in Honduras und weltweit! ”
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Von Thomas | 13. Januar 2010 | Internationales Leider erst einen Monat nach der Veröffentlichung erreichte uns diese Meldung.
Am 13. Dezember wurde Walter Tróchez, 27-jähriger Aktivist für Homo-Rechte und Mitglied der Nationalen Widerstandsfront gegen den Staatsstreich, aus einem vorbeifahrenden Fahrzeug von Unbekannten beschossen. Er starb einige Stunden später in einem Krankenhaus in Tegucigalpa, Honduras. Nach Angaben der NGOs Red Lésbica Cattrachas und Feministas en Resistencia ist dies der sechzehnte bekanntgewordene Mord an einem Mitglied der honduranischen Lesben-, Schwulen-, Bisexuellen- und Transgender-Community (LGBT) seit dem Militärputsch am 28. Juni 2009. Seit dem Sturz der demokratisch gewählten Regierung herrscht ein Klima der Straflosigkeit, das systematische trans- und homophobe Gewalttaten ermöglicht. Niemand ist für die Verbrechen belangt worden, von denen viele auf offener Straße verübt wurden. Es ist wahrscheinlich, dass es noch weitere, nicht dokumentierte, Morde an LGBTs gegeben hat.
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Von Thomas | 21. Juli 2009 | Internationales Seit dem Putsch in Honduras verschärfen sich die Lebensbedingungen auch der queer lebenden Menschen immer mehr.
Willkürliche Verhaftungen, Vergewaltigungen und Morde vor allem gegen Schwule und Transgender sind bekannt geworden.
Da diese Taten in der Regel vor Kasernen der Putschisten stattfanden, muss davon ausgegangen werden, dass eine Order dazu vorliegt und diese Taten durch die Putschisten und deren Helfershelfer gesteuert, mindestens jedoch positiv betrachtet werden.
Es ist an der Zeit, dass die Putschisten genau dass bekommen was sie verdienen!
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