Von Thomas | 28. Juli 2011 | Internationales, Nachrichten Es geht nicht darum einen weiteren ferndiagnostischen Schnellschuss zu landen und dem von echten und selbsternannten „Experten“ nachzueifern, die schon feste Erklärungen bei der Hand haben, mit denen sie den antikommunistischen und antiislamischen Massenmörder von Norwegen im Hauruck-Verfahren zum schwerstgestörten Psychopathen erklären.
Alles Mögliche kann zu „psychologischen“ Deutungen herangezogen werden: sein Einzelgängertum könnte auf „frühkindliche Störungen“, seine kaltblütige, selbstherrliche Arroganz als „Narzissmus“, seine Freudenschreie, die er beim Erschießen der Jugendlichen ausgestoßen haben soll, auf eine unglaubliche Bestialität, Amoralität, Asozialität und allerschwerste „Persönlichkeitsstörung, kombiniert mit einer Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis“ interpretiert werden und dergleichen mehr.
Sein krasses Omnipotenzgefühl, das ihn dazu geführt hat, am 11. Juni – laut „Süddeutscher Zeitung“ – von „Gott“ nicht nur einen „Rat“ sondern „Gefolgschaft“ zu fordern, mag auf den ersten Blick Irre-Sein nahe legen, wenn er laut Tagebuch schrieb: „Ich habe Gott erklärt, dass er dafür sorgen muss (!!), dass die Krieger, die für den Erhalt des europäischen Christentums kämpfen, obsiegen müssen. Es sei denn, er wünscht, dass die Marxistisch-Islamische Allianz … das Europäische Christentum vernichtet. Er muss (!!) sicherstellen, dass ich Erfolg habe mit meiner Mission, und dazu beitragen, Tausende andere revolutionäre Konservative / Nationalisten, Antikommunisten und Antiislamisten in der europäischen Welt zu inspirieren.“
Weiterlesen »
Von Thomas | 28. Juli 2011 | Internationales Die Kommunistische Partei Norwegens und die JungkommunistInnen in Norwegen senden ihr Beleid an die Opfer und Angehörigen, die von den Tragödien auf Utøya und in Oslo betroffen sind. Unsere Gedanken gehen an alle Betroffenen und wir drücken unsere Unterstützung gegenü ber all denen, die helfen, aus.
Es ist wichtig, dass die Bevölkerung Norwegens zusammensteht, um diesem Trauma durch mehr Offenheit und Demokratie zu begegnen. Staatsminister Jens Stoltenberg hat gesagt, dass alle am politischen Leben teilnehmen und ihre Meinungen nicht verstecken sollen. Wir KommunistInnen nehmen die Worte des Staatsministers ernst, und wollen am politischen Leben und an der Debatte für eine offene Demokratie teilnehmen. Wir haben Kenntnisse und langjährige Erfahrungen in der Arbeit gegen Rechtsextremismus. In dieser Arbeit stehen wir mit allen fortschrittlichen Menschen im Lande zusammen. Gewaltsamer Terror gegen die Demokratie kam immer von Rechts. Es ist jetzt an der Zeit, die Demagogie gegen KommunistInnen und SozialistInnen aktiv zu stoppen, das Gleiche hat der Staatsminister gesagt.
Weiterlesen »
Von Roy | 24. August 2010 | Internationales  Wagen der Queer-AG der Einheitliste Dänemarks
Am letzten Wochenende fand in Kopenhagen das Gegenstück zum deutschen CSD –der Copenhagen Pride- statt.
Die Parade, die durch das zentrale Kopenhagen zog, sammelte mehre Tausend Schwule, Lesben und Transgendern sowie mindestens ebensoviele Zuschauer/innen.Erfreulicherweise wurde dieses Jahr zum ersten Mal den Transpersonen ein zentraler Platz eingeräumt, und so sprach auf der Abschlusskundgebung auch eine Vertreterin.
Weiterlesen »
Von Thomas | 28. Juli 2009 | Internationales Am vergangenen Wochende hat sich in Kopenhagen ein homophober Überfall ereignet.
5 Männer, davon 2 schwule Besucher des schwul-lesbischen Sportereignisses “World Outgames”, sind Opfer eines homophoben “Hate Crimes” geworden.
Mehr Infos in englischer Sprache finden sich unter:
http://www.pridenews.dk/index.php/component/content/article/1-latest-news/65-hate-crime-outgames01
Weiterlesen »
|
Mobil unterwegs? 
Einfach den QR-Code mit Smartphone oder Tablet einscannen!
Newsletter Abonniere den DKP queer Newsletter!
|
|
Letzte Kommentare