Am 3. September 2011 fand zum siebten Mal in Folge der sogenannte „Nationale Antikriegstag“ in Dortmund statt. Ein Aktionsbericht.
Den seit 2005 jährlich stattfindenden Aufmarsch nutzten die Nazis auch in diesem Jahr wieder dazu, um ihre völkische und menschenverachtende Ideologie zu propagieren. Wieder versuchten sie auf demagogische Art und Weise neue Anhänger zu rekrutieren.
Wieder gingen sie angeblich “Gegen Imperialismus, Kapitalismus, Krieg” auf die Straße. Dass in Wirklichkeit sie es jedoch sind, die sich für diese Politik einsetzen verschweigen sie. Dagegen demonstrieren durfte niemand.
Wenn Nazis versuchen sich öffentlichen Raum unter den Nagel zu reisen, wenn Nazis versuchen Dortmund als ihre Stadt darzustellen, wenn sie versuchen bundesweite Demonstrationen durchzuführen, ist es für uns Pflicht uns dagegen zustellen. Wenn Faschisten versuchen das Demonstrationsrecht für ihre Volksverhetzung zu missbrauchen, stellen wir uns als konsequente Demokraten in den Weg.
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