Von Thomas | 5. Dezember 2011 | Abgeschrieben, Internationales Mehrere Tausend Menschen haben am vergangenen Samstag in Bonn gegen den andauernden Krieg in Afghanistan und für den Abzug aller ausländischen Truppen aus dem Land demonstriert. Die Organisatoren bezifferten Medienberichten zufolge die Teilnehmerzahl auf 4500. Fast zeitgleich gingen auch in der afghanischen Hauptstadt Kabul mehrere Hundert Menschen gegen die ausländischen Besatzungstruppen auf die Strasse.
Angelika Claußen von der Ärzteorganisation IPPNW kritisierte aus ihrer eigenen Sicht als Medizinerin den Krieg in Afghanistan:
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Von Thomas | 23. Juli 2011 | Nachrichten Rund 250 Menschen demonstrierten am Samstag dem 16. Juli 2011 vom Rathaus in Kassel bis zum Firmengelände des Rüstungsgiganten Krauss-Maffei Wegmann.
Anlass war der geplante Export von 200 Panzern nach Saudi-Arabien. Ein Staat in dem Schwule verfolgt und hingerichtet werden können, sowie Frauen extrem unterdrückt werden.
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Von Thomas | 13. Mai 2009 | Nachrichten Vergangenen Sonntag gedachten auf dem Neuaubinger Friedhof in München Jugendliche der Ermordung von Philipp Müller vor 57 Jahren. Der Münchner Eisenbahner, Gewerkschafter und Kommunist wurde am 11. Mai 1952 bei einer Friedenskarawane in Essen durch Schüsse in den Rücken durch einen Polizisten getötet.
An diesem Tag hatten sich zehntausende Jugendliche aus der ganzen BRD in der Ruhrmetrople versammelt, um gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands zu protestieren. Weiterlesen »
Von Thomas | 11. Februar 2009 | Nachrichten Die Polizei ist auf Krawall gebürstet. Schon eine Woche vor der “Siko” wurden am 31.Januar neun Jugendliche von der Polizei in Gewahrsam genommen, weil einer von ihnen auf dem Weg zu einer von der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) organisierten satirischen “Jubeldemo für Krieg, Terror und Überwachungsstaat” eine Spielzeugpistole (!) mit sich führte. Allerdings waren Waffenattrappen beim Ordnungsamt ausdrücklich als Kundgebungsmittel angemeldet worden. So auch ein Mini-Panzer aus Pappmaché, den die neunköpfige Gruppe mit sich führte, als sie 150 Meter vor dem Versammlungsort am Sendlinger Tor in die Polizeikontrolle geriet. Nachdem die Jugendlichen eine Dreiviertelstunde in Polizeifahrzeugen und der Gefangenensammelstelle am Sendlinger Tor verbracht hatten, wurden die Jugendlichen schließlich auf freien Fuß gesetzt. Weiterlesen »
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