Antikommunistische Angriffe auch 2011 stoppen!

Die Außenminister Bulgariens, Lettlands, Litauens, Ungarns, Ru­mäniens und Tschechiens hatten gegenüber der EU das Ansinnen vorgetragen, daß die sogenannte »Leugnung der Verbrechen des Kommunismus« als Straftatbestand in EU-Recht übernommen werden und somit eine rigorose Verfolgung all Jener begonnen werden soll, die sich einer allgemeinen Kriminalisierung von Kommunisten widersetzen.

Obwohl dieser ungeheuerliche Vorstoß in den Strukturen der EU und des EU-Parlaments zunächst steckengeblieben ist, wurde er von seinen Initiatoren nicht zurückgenommen.

In einer gemeinsamen Erklärung weisen 38 kommunistische und Arbeiterparteien aus 32 OSZE-Ländern diese antikommunistische Attacke entschieden zurück. »Es handelt sich dabei um einen gefährlichen Versuch, die bereits bestehenden gesetzlichen Verfolgungen und ähnliche Maßnahmen zu generalisieren, die in mehreren EU-Ländern schon jetzt gegen all jene Personen in Kraft sind, die die Verleumdungen gegen den Sozialismus, wie wir ihn kennen, zurückweisen«, heißt es in dem gestern in Athen veröffentlichten Dokument. Es sei ein Versuch, all jene Menschen strafrechtlich zu verfolgen, die gegen die Entstellungen der Geschichte des Zweiten Weltkrieges, die Verleumdungen der positiven Entwicklungen in den sozialistischen Ländern und die Gleichsetzung von Kommunismus und Faschismus auftreten.

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DKP queer wünscht…

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Protestaktion in der Botschaft von Honduras

Die Gruppe “Queeres Bündnis Walter Tróchez” hat am Montag, 13. Dezember 2010 in der honduranischen Botschaft in Berlin gegen die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in dem zentralamerikanischen Land protestiert.

Mit der Übergabe eines Trauerkranzes an den amtierenden Botschafter der international nicht anerkannten De-facto-Regierung, Efraín Díaz Arrivillaga, wurde an die Ermordung von Walter Tróchez vor einem Jahr (DKP queer berichtete) erinnert.

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Ban Ki-moon fordert eine Entkriminalisierung der Homosexualität

Der UNO Generalsekretär Ban Ki-moon forderte am Tag der Menschenrechte alle Staaten die noch immer Strafgesetze gegen Homosexuelle wegen ihrer Homosexualität haben auf, diese Gesetze zu streichen.

Noch immer wird Homosexualität in mehr als 70 Staaten als Verbrechen betrachtet. Sogar die Todesstrafe gilt in mehreren Staaten für Homosexuelle.

Ausgerechnet die US-amerikanische UNO Botschafterin Rice musste sich danach zu Wort melden und erklärte dass die Vereinten Nationen es deutlich machen müsste, dass niemand gefoltert oder getötet werden dürfe, weil er schwul oder lesbisch ist.

Frau Rice, die Todesstrafe ist auch bei anderen “Delikten” inakzeptabel und Folter sowieso. Auch in den USA, im Irak, in Afghanistan und im vom US-Imperium widerrechtlich besetzten Teil des sozialistischen Cuba!

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Termine

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25. Mai 2012:
Festival der Jugend

2. Juni 2012:
CSD Schleswig-Holstein

2. Juni 2012:
Trans-Street-Day Dresden

2. Juni 2012:
CSD Karlsruhe

16. Juni 2012:
CSD Trier

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