Neofaschisten und konterrevolutionäre Terrorfreunde machen mobil!

pro-koelnWie bekannt wurde, hat die neofaschistische Gruppierung Pro-Köln, einen Wagen zum Kölner CSD  angemeldet.

Die Seite www.inqueery.de meldete dazu: “Grundsätzlich ist die CSD-Parade eine Demonstration, an der jeder teilnehmen kann. Das Grundgesetz schützt das Recht zu demonstrieren. Insofern kann der KLuST niemandem verbieten, sich dem Demonstrationszug anzuschließen.”

Natürlich kann der Veranstalter Gruppen oder auch Einzelpersonen von Demonstrationen ausschließen. Die Seite inqueery.de meldet weiter, dass der CSD Köln unter dem Motto „Wir sind. So oder so.“ stehen soll. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass es Schwule und Lesben gibt, die Teil einer vielfältigen Gesellschaft sind und dass es in der Community auch ganz unterschiedliche Lebensentwürfe gibt. Dazu soll passend zur Bundestagswahl der Slogan „Berlin: Regierst du schon?“ plakatiert werden.

Auf diese Weise soll das offene Motto um eine konkrete Diskussion ergänzt werden. Dazu sagte KLuST-Vorstand Pascal Siemens gestern: „Die Zeit ist gekommen, um zu provozieren.“ Diesen Satz haben die Leute von Pro Köln wohl etwas zu wörtlich genommen.

IGFMSeit längerem ist schon bekannt, dass die konterrevolutionäre Gruppe IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) beim CSD Frankfurt/Main einen Stand betreiben will.

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1000-Kreuze-Marsch? NICHT MIT UNS!

Zeigen wir den Klerikalfaschisten, dass sie unerwünscht sind!

Alle Jahre wieder, so auch in diesem Jahr, marschieren fundamentalistische Christen mit weißen Holzkreuzen durch München, um gegen das Recht der Frau auf Schwangerschaftsabbruch zu protestieren. Sie nennen sich selbst „Lebensschützer“ und wollen die angebliche „Flut der Abtreibungstoten“ beenden.

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Nach Meinung dieser Fundamentalisten, die selbstredent hochgradig homophob sind, dient Sexualität einzig und allein der Fortpflanzung. Frauen sollen zu Hause bleiben, sich um den Haushalt kümmern, und so viele Kinder wie möglich bekommen. Weiterlesen »

Mariela Castro erhielt “International Ally for LGBT Equality Award”

mariela_philadelphiaNachdem das US-Außenministerium am Dienstag dem 30. April das Einreiseverbot für Mariela Castro nun doch aufgehoben hatte, konnte sie am 4. Mai das “Equality Forum 2013″ in Philadelphia besuchen.

Die Direktorin des cubanischen Nationalen Zentrums für sexuelle Aufklärung (CENESEX), Mitglied der Asamblea Nacional de Cuba (Parlament) sowie Aktivistin für die Rechte Homosexueller hat am 4. Mai auf einer Konferenz in der Universität der Künste im US-Bundesstaat Philadelphia einen Bericht über die Lage der Rechte von Schwulen und Lesben im sozialistischen Cuba vorgestellt.

Auch wurde sie dort durch die Rechtsschutzorganisation “Equality Forum” mit dem “International Ally for LGBT Equality Award” auszeichnen.

Wir beglückwünschen die Genossin Mariela Castro.

Neofaschistischer “Homo-Heiler” auf der Anklagebank!

Raymond Buys

Raymond Buys

Vor rund zwei Jahren starb Raymond Buys in einem südafrikanischen Krankenhaus. Der damals 15 jährige wurde mit einer Schädelfraktur, einem gebrochenen Arm, Brandwunden die von Zigaretten stammten die auf ihm ausgedrückt wurden sowie extrem unterernährt und dehydriert eingeliefert.

Zwei Wochen nach seiner Einlieferung in ein Krankenhaus erlag Raymond seinen schweren Verletzungen, die ihm durch neofaschistische “Homo-Heiler” zugefügt wurden.

Nun hat die Justiz Anklage erhoben. Neben Raymond kamen in dem “Camp” zwei weitere Menschen ums Leben. Auch diese jungen Erwachsenen gehen auf das Konto des 49 jährigen, neofaschistischen “Homo-Heiler” Alex de Koker, der wie sein Mitangeklagter, der 20 jährige Michael Erasmus auf “Unschuldig” plädieren. Weiterlesen »

Kein Visum für Mariela Castro Espin

MarielaAm 4. Mai sollte die Genossin Mariela Castro Espin auf einer Konferenz in der Universität der Künste im US-Bundesstaat Philadelphia einen Vortrag über die Lage der Bürgerrechte von Schwulen und Lesben auf Kuba halten.

Auch sollte ihr von der US amerikanischen Rechtsschutzorganisation “Equality Forum” ein Preis für ihre aktive Position beim Schutz der Rechte von Lesben und Schwulen verliehen werden.

Nun haben die US-Behörden Mariela Castro ein Einreisevisum verweigert, wie es lateinamerikanische Medien am Donnerstag meldeten.

Mariela ist die Direktorin des kubanischen Nationalen Zentrums für sexuelle Aufklärung (CENESEX). Laut Pressemeldungen hat sich das US-Außenministerium eines Kommentars zur Einreiseverweigerung enthalten und hinzugefügt, solche Entscheidungen würden ohne Angabe von Gründen getroffen.

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Termine

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25. Mai 2013:
dritter Tag des XX. Parteitages der DKP

31. Mai 2013:
CSD Dresden

1. Juni 2013:
CSD Kiel

1. Juni 2013:
CSD Regensburg

8. Juni 2013:
Greifswalder Tag der Akzeptanz

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